Burgstraße 1
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1975 fiel Stück für Stück die Mauer des zur Judenstraße hin angrenzenden katholischen Propstei- und Küstergartens. Zur Engerstraße hin fand die Mauer mit dem Heiligenhäuschen ihren Abschluss. Die alten Steine fanden größtenteils eine Weiterverwendung an der Stadtmauer. An ihrer Stelle entstand ein Geschäftshaus mit erweitertem Ladengeschäft.
Foto rechts: Ladenzeile 2014.
Bewohner lt. Adressbuch Kempen 1937:
- Specker Gertrud, Schneiderin, Burgstr. 1
- Specker Maria, Kolonialw., Burgstr. 1
Bildergalerie:
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