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Datei:Hs-nievenheim-fruehe-70er.jpg|Haus Nievenheim mit Blick auf den St. Annenhof, 1971. Der Spielplatz musste einem Parkplatz weichen | Datei:Hs-nievenheim-fruehe-70er.jpg|Haus Nievenheim mit Blick auf den St. Annenhof, 1971. Der Spielplatz musste einem Parkplatz weichen | ||
Datei:Oelstr. rechte Seite mit van Nievenheim u.a..JPG|Blick auf die rechte Seite der Oelstr. ab v. Nievenheim'sches Haus | Datei:Oelstr. rechte Seite mit van Nievenheim u.a..JPG|Blick auf die rechte Seite der Oelstr. ab v. Nievenheim'sches Haus | ||
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Version vom 17. Februar 2025, 19:45 Uhr
Die Oelstraße verbindet die Ellenstraße mit dem Hessenwall. Sie ist eine reine Wohnstraße, die durch die Heilig-Geist-Straße in zwei Teile zerschnitten wird. In diesem Bereich hat eine Oelmühle gestanden.
Bauliche Wesensmerkmale der Oelstraße
Der historische Charakter der Oelstraße wird einerseits bestimmt durch den monumental zu nennenden Bau des sog. Nievenheimschen Hauses, eines spätgotischen Treppengiebelhauses, das seine formale Entsprechung in einer freien Kopie des 20. Jh. an der Ecke zur Hl.-Geist-Straße findet, andererseits finden sich an der Oelstraße kleine bürgerliche Wohnhäuser des 17. Jahrhunderts, die dem Maßstab der Alten Schulstraße entsprechen. Parzellenstrukturen sind daher an der Oelstraße in sehr unterschiedlicher Größe anzutreffen. Als Fassadenmaterial dominiert das Ziegelmauerwerk. In geringerem Maße kommen Putzbauten vor. Die Befensterung entspricht der historischen Situation.
Die ehemaligen (kursiv) und heutigen Häuser:
Auszüge aus den Adressbüchern: Namensliste 1898, 1912, 1925, 1930/31, 1937 Oelstraße
Fotogalerie Oelstraße:

