Ellenstraße 36

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Das heutige Treppchen

Ellenstraße 36, Mai 2014

Jakob Hermes schreibt über das Haus Ellenstraße 36: "Ein dreigeschossiges Haus mit sechs Fensterachsen, durch zwei risalitartig vorspringende Pfeiler in drei Abschnitte unterteilt, trägt ohne Zweifel nach neuem Anstrich zur Verschönerung des Stadtbildes bei. Nach dem Alter des schönen Portals zu urteilen, wurde es Ende des 18. Jahrhunderts erbaut, dürfte aber im letzten Jahrhundert verändert worden sein."[1] Das Haus wurde am 26. September 1983 als Denkmal eingetragen. Die Beschreibung der Denkmalbehörde lautet: "Dreigeschossiges Wohnhaus (18. Jh.) in drei Doppelachsen. Spätklassizistiche Putzfassade mit Pilastergliederung zu Ende des 19.Jh. vorgeblendet. Alte Rokokotür in der Mittelachse."

Zum Ende des 19. Jahrhunderts betrieb Heinrich Goertsches in dem Haus ein Restaurant. Wilhelmine Gortsches hatte zur gleichen Zeit ein Putzgeschäft (Damenhüte).

Annonce der Firma Heisters von 1930/31
Ellenstraße 36, 2013

Im Adressbuch von 1930/31 steht dann der Eintrag "Heisters, Gebr., Fahrräder, Motorräder, Musikapparate, Eisenwaren, Werkzeuge, Radio, Waffen und Munition". Auch eine Anzeige im Adressbuch verweist auf die Fa. Heisters, die dann aber schon bald ihren Sitz verlegte und im Adressbuch 1937 unter Studentenacker 4 erscheint.

Außerdem hatte der Jude Isidor Rath dort einen kleinen Bauernhof und betrieb Viehhandel.[2] Isidor Rath (Details siehe dort) erscheint als Rentner auch noch im Adressbuch von 1937 unter Ellenstraße 36. Er starb aber wohl schon 1936 eines natürlichen Todes. Seine zweite Ehefrau Julie, geb. Wolf, verstarb erst 1938.

Der jüdische Viehhändler Isidor Rath ist geboren am 24.2.1854 in Straelen. Am 29.10.1883 heiratete er seine erste Frau Fanny Marcks aus Geldern, *21.04.1851. Aus der Ehe ging die gemeinsame Tochter Erna hervor, *23.01.1887. Fanny Rath verstarb schon dreieinhalb Jahr nach der Hochzeit und nur drei Monate nach der Geburt ihrer Tochter am 21.04.1887 in Kempen an der Bahnstraße 420/b im Alter von nur 36 Jahren. Isidors und Fannys gesangbegabte Tochter Erna heirate einen Holländer namens Goumans[3]. Detailliert schreibt Kaiser über das Leben von Erna Rath:

"Wie die als Amateur-Sängerin bekannte und beliebte Erna Rath, am 26. Januar 1887 als Tochter des Viehhändlers Isidor Rath und seiner ersten Ehefrau Fanny Marcks in Kempen geboren. Am 17. Dezember 1938 heiratet sie hier den 14 Jahre älteren Möbelschreiner Peter Johannes Goumans, aus Venray gebürtig. Damit hat sie die niederländische Staatsbürgerschaft erlangt und siedelt am 16. Juni 1939 mit ihrem Mann nach Venray um. Dort wohnt das Ehepaar im Zentrum der Stadt, an der Scholstraat 1 A. Erna Rath hat Goumans in Kempen durch die dortige Kinobesitzer-Familie Janssen kennen gelernt, die die niederländische Staatsbürgerschaft besaß. Um durch diese Heirat ihr Leben zu retten, ist sie von der israelitischen zur römisch-katholischen Konfession übergetreten. Die Ehe soll, so will es die Vereinbarung, nur auf dem Papier bestehen. Goumans` zweite Frau war gerade vier Monate vor seiner dritten Eheschließung mit Erna Rath verstorben, am 6. September 1938. Aber in den Niederlanden beruft Goumans sich, so geht aus mündlicher jüdischer Überlieferung hervor, auf seine ehelichen Rechte gegenüber der attraktiven Frau. Daraufhin kommt es zur Trennung. Erna Rath fristet schließlich ihren Lebensunterhalt dadurch, dass sie für fremde Leute näht: „Sie hat es sehr, sehr schwer gehabt“. Aber infolge der Heirat kommt sie während der Zeit der Verfolgung mit dem Leben davon. Allerdings gibt es einen Hinweis darauf, dass sie während der deutschen Besetzung „untergetaucht“ ist. Am 5. Juni 1945 lässt sie sich in Gemert nieder, zieht aber noch einige Male um: am 27. November 1956 nach Krefeld, am 11. Februar 1961 nach Venlo, schließlich am 2. September 1969 zurück nach Venray, wo sie aber am 24. Oktober 1970 verstirbt. Aber erst 1968 hat sie sich in Roermond von ihrem Mann scheiden lassen – im 81. Lebensjahr und nach 30 Jahren Ehe."[4]

beipielhaft: Konzert mit der Sopranistin Erna Rath

Kaiser spricht von einer begabten Amateursängerin. Das wird der Qualität der Sängerin möglicherweise nicht gerecht. In den zehner und zwanziger Jahren gab sie offenbar zahlreiche Konzerte und wurde als Sopranistin und Mezzo-Sopranistin gefeiert.[5] So heißt es zum Beispiel im Niederrheinischen Tageblatt 1916[6]: "Die vereinigten Sänger Kempens rüsten, unter der Leitung des Herrn Lehrer Buchholz, zu dem am Sonntag, den 17. September im Lokale Platen stattfindenden Wohltätigkeits­konzert. Trotz der kriegerischen Zeit, haben die Sänger ihre Stimmung nicht verloren und es sich zur Aufgabe gemacht, treffliche Lieder zum Vortrag zu bringen. Gesang erfreut das Menschenherz. Das ist ein guter Wahlspruch und kommt auch in harter Kriegszeit zur Geltung. Fräulein Erna Rath, die Sangesperle Kempens, hat ihre Mitwirkung zugesagt und wird als Philomele ihre schönen Lieder zum Vor­trag bringen."

Oder in einem Bericht über einen Liederabend von Karl Blume und Erna Rath (Niederrheinisches Tageblatt, 21.3.1922)[7]: "Wie ich schon sagte, bekundete Fräulein Erna Rath nicht we­niger Sicherheit und Geschmack, ja sie führte gleich mit dem Vortrag des Mozartschen „Veilchens“ die Hörer um eine Stufe höher in geweihtes Land. Auch alle jene, die Frl. Rath als gute Sängerin von früher her kannten, werden aufs neue entzückt gewesen sein und empfunden haben, daß man das allen nicht leicht wieder so sinnig und lieb gestaltet hören kann. Aber ich will auf einzelne Lieder nicht eingehen, sie waren alle in ihrer Art dankenswert und wohlgelungen und werden den Abend in unserer besten Erinnerung fortleben lassen. (G.Straube)". Siehe dazu auch die Anzeige links!

Julie Rath, geb. Wolf

Gut zwei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Isidor Rath am 18.05.1889 seine zweite Frau Julie Wolf aus Ehrenfeld, *3.12.1858 in Hersel im heutigen Kreis Rhein-Sieg, links ein Auszug aus einem Foto von einem Ausflug der Straßengemeinschaft Ellenstraße im Jahr 1913. Julie "unterstütze Isidor im Geschäft, versorgte den Haushalt und kümmerte sich liebevoll um Isidors Tochter aus erster Ehe, Erna. Nach unbeschwerten Jahren als anerkannte Kempenerin werden die Hetzkampagne gegen Juden, die Repressionen und der Verlust der finanziellen Sicherheit ab 1933 sie schwer belastet haben. Sie stirbt" am 25.4.1938 im Kempener Hospital.[8] Ihr einziger Sohn Paul Rath, *29.03.1890 zog wohl um 1920 nach Aachen und betrieb dort nach Aachener Adressbüchern eine Tuchgroßhandlung. Nach Unterlagen des Konzentrationslagers wurde er am 30.11.1938 nach Buchenwald deportiert. Dort ist für den 15.10.1940 wohl noch ein Abgang verzeichnet. Nach 1939 gibt es aber in den Aachener Adressbüchern keinen Eintrag mehr.[9]

Iris Gedig, Herausgeber und Mitautor vom www.familienbuch-euregio.eu, ergänzte dazu in einer Mail vom 27.2.2026: "Paul Rath und seine Ehefrau Therese wurden vermutlich im September 1941 angewiesen nach Aachen in die Försterstraße 28 umzuziehen. Es scheint ebenfalls einen Beleg dazu zu geben, dass Paul Rath am 5.3.1945 von einem unbekannten Ort nach Theresienstadt deportiert worden ist. Möglicherweise stammen diese Informationen aus der Hausliste zur Försterstraße 28. Für Theresienstadt ist allerdings kein Transport belegt für den das Datum exakt zutrifft, und in der Datembank pamatnik-terezin ist kein Paul Rath genannt. Im [Gedenkbuch] 2026 ist kein Eintrag für Paul Rath. Da Paul Rath aber in keiner der bekannten Aachener Rückkehrerlisten genannt ist, und seine Ehefrau 1949 in der Försterstraße 28 als Witwe Therese Rath genannt ist, ist davon auszugehen, dass er umgekommen ist."[10]

Ellenstraße 36, 1980

In dem Artikel Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Kempen, einsehbar in Min-Kempe.de schreibt Kaiser noch, dass Erna wie auch Emmy Hirsch von den Niederlanden nach der Besetzung durch die Deutschen in KZs deportiert wurde.[11] Da haben seine letzten Recherchen offenbar zu einem anderen und genaueren Ergebnis geführt.

Das Adressbuch von 1937 weist außerdem noch weitere Personen auf, die dort sicher zum Teil mit ihren Familien lebten, nämlich den Schreiner Theodor Hahnen, den Arbeiter Johann Mertes, den Rentner Heinrich Schlaffen und dessen Sohn, den Anstreicher Heinrich Schlaffen jr.[12] Vor dem Krieg und bis Ende der 50er wohnte im zweiten Stock Karl Heidenreich. Und nach 1945 bis etwa 1975 wohnte im Haus Frau Höhner; sie hatte dort auch eine kleine Schneiderei.[13] Laut einer Anzeige im Niederrheinischen Tageblatt aus dem Jahr 1924 waren hier auch mal Geschäftsräume der Fa. B. Schommers von der Ellenstraße 4.[14]

Ellenstraße 36, Aus dem Haus Rath/Keuthen wird das Treppchen

Erna Goumans, geb. Rath, verkaufte das Haus an die Eheleute Gerhard und Hubertine Keuthen, geb. Maessen, die um die Ecke in der der Oelstraße 16 wohnten und dort ein Milchgeschäft betrieben. Keuthen verlegten ihr Geschäft zur Ellenstraße 36. Das Geschäft befand sich in der rechten Hälfte des Hauses. Man betrat das Haus über einen kleinen Flur und lief dann auf die Theke zu, an der noch Milch lose in die mitgebrachte Milchkanne gepumpt wurde. Geradeaus führte eine alte Treppe in den ersten Stock. Gerhard Keuthen verstarb im November 1959, seine Frau im Oktober 1966.[15] Gerhards Sohn Josef Keuthen führte das Geschäft noch bis Anfang der siebziger Jahre gemeinsam mit seiner Frau fort.
Familie Keuthen wohnte in der Zeit über dem Milchgeschäft. Josef hatte mit seiner Frau drei Kinder. Hinter dem Haus hielten sie zeitweise mitten in der Kempener Innenstadt ein Pony. Nach Schließung des Geschäftes wohnten Keuthen noch einige Zeit weiter im Haus und auch kurz im Nachbarhaus Ellenstraße 35[16], bevor sie Kempen verließen und nach Süchteln zogen. Zumindest das Erdgeschoss des Hauses stand nach Schließung des Geschäftes einige Jahre leer. Wahrscheinlich bis zu ihrem Tod am 9.10.1973 wohnte im Haus auch die Haushälterin Bernhardiner Voß, wahrscheinlich verwandt mit Voß aus der Ellenstraße 34. Ob sie Haushälterin bei Keuten war, ist nicht gesichert.[17]

Anzeige in der Sonderbeilage der Westdeutschen Zeitung zum Stadtfest Kempen, 20. Mai 1982

Bis 1980 wurde das Haus unter Leitung von Architekt Ruland vollkommen durchgebaut. Lediglich die Treppe blieb stehen, weil sie unter Denkmalschutz steht. Die schöne alte Türe wurde von Klaus-Udo Franke restauriert. In dem Haus eröffnete dann 1980 Klaus Hackenberg mit seiner Frau Monika die stadtbekannte Gaststätte Treppchen[18], die bis heute unter diesem Namen besteht. Nach dem frühen Tod von Klaus Hackenberg heiratete Monika Peter Roßlenbroich und führte mit ihm die Kneipe fort. Einige Jahre teilte man sich den hinter dem Haus gelegenen Wintergarten mit dem benachbarten Ellenpoort. Im Jahr 2000 übernahm dann dessen Inhaber Armin Horst auch das Treppchen. Seitdem sind beide Lokale in einer Hand.

Ellenstraße 36, 1979 vor dem Umbau

Über den Gastronom aus Leidenschaft berichtete die Rheinische Post im August 2016 anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Gaststätte Ellenpoort. Am 1. Juli 2017 wird Armin Horst aber aus gesundheitlichen Gründen den Kochlöffel an denn Nagel hängen und auch das Treppchen in anderen Hände geben. Dann wird die Venga GmbH von Michaela Dahn, die auch schon das Venga an der Peterstraße betreibt, die zwei Traditionsgaststätten in der Kempener Altstadt übernehmen. "Das Konzept des Treppchen als urige Musikkneipe soll auch danach erhalten bleiben, das "Ellenpoort" wird wohl als Wirtshausküche mit bayerischem Einschlag fortgeführt. Beide Lokale werden von den neuen Betreibern renoviert."[19]

Am 1. September 2017 eröffneten dann das Wirtshaus und das neue Treppchen. Die beiden Gaststätten sind jetzt noch stärker miteinander verbunden. So sind der Wintergarten und damit auch der kleine Innenhof an der Moosgasse nun auch vom Treppchen aus zugänglich. Etwa seit Anfang 2024 war das Treppchen dann aber fast vollständig geschlossen und das Wirtshaus nur sporadisch am Wochenende geöffnet. Offenbar zwang Personalmangel die Inhaber zu diesen Schritten - sehr zum Leid der vielen Anhänger vor allem des Treppchens, dass sich in Kempen klar zur Kultkneipe entwickelt hatte.

Anfang Juli 2025 wurden beide Lokale dann aber an neue Pächter übergeben. Sabino Abruzzese und Gianmarco Caruana wollen italienisches Flair ins „Wirtshaus“ und ins „Treppchen“ bringen. Die RP berichtete ausführlich über diese neuen Entwicklungen in der Kempener Gastronomie: "Die beiden sind 34 Jahre alt und haben italienische Wurzeln: Caruanas Familie stammt aus Sizilien, Abruzzeses Familie aus Apulien. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit, drückten sie doch gemeinsam vor Jahren in St. Tönis die Schulbank. Caruana machte eine Ausbildung zum Restaurantfachmann, Abruzzese zum Hotelfachmann und Hotelbetriebswirt."[20] Am 8. August 2025 ging es im Treppchen weiter, nach umfangreichen Renovierungen im September dann auch im Wirtshaus, das jetzt Monelli heißt. Das Treppchen hat seinen Namen behalten.



Einträge in alten Adressbüchern

siehe Datenbankrecherche

1879

  • Leiting, Schreiner, alte Haus-Nr. 96

1898

  • Goertsches, Heinr., Restaur.
  • Goertsches, Wilhelmine, Putzgesch.
  • Rath, Isidor, Viehhändler

1912

  • van den Bergh, Alfons, Fabrikarbeiter
  • Deuß, Maria, Näherin
  • Deuß, Otto, Steindrucker
  • Leurs, Tillm., Fuhrkn.
  • Peters, Heinr.
  • Rath, Isidor, Viehhdlr.

1925

  • Mülders, Gottfr., Fabrikarb.
  • Rath, Isidor, o. G., Tel. 140
  • Schommers, B., Buchdruckerei, Buchbinderei, Einrahmungsgeschäft, Buch-, Kunst- u. Schreibwarenhandlung (Ellenstr. 4 und 36)
  • Westerop, Heinr., Schloss.

1930/31

  • Heisters, Gebr., Fahrräder, Motorräder, Musikapparate, Eisenwaren, Werkzeuge, Radio, Waffen und Munition
  • Janßen, Peter, Arbeiter
  • Mülders, Gottfried, Zuschneider
  • Rath, Isidor

1937

  • Hahnen, Theodor, Schreiner
  • Mertes, Johann, Arbeiter
  • Rath, Isidor, Rentner
  • Schlaffen, Heinrich, Rentner
  • Schlaffen, Heinrich jr., Anstreicher

1959

  • Dam v., Hubertine, Strickerin
  • Keuthen, Anna, o. B.
  • Keuthen, Gerhard, Milchhdlg. Molkereiprod.
  • Voss, Bernhardine, Haushält.

Quellen

  1. Hermes, Jakob, Das alte Kempen, Krefeld, 1982, S. 144
  2. Adressbuch für den Kreis Kempen/Rhein, 1898
  3. Kaiser, Hans, Kempen unterm Hakenkreuz, Band 2, Viersen, 2014, S. 376ff.
  4. Kaiser, Kempen unterm Hakenkreuz, Band 2, Viersen, 2014, S. 391
  5. diverse Zeitungsartikel, siehe Suche unter https://zeitpunkt.nrw/search?maximumRecords=100&vlsearch_sortBy=dc.date&term4=1.1.1960&term3=1.1.1900&term2=Kempen&truncate=on&bool4=and&bool2=and&bool1=and&vlFulltext=%22Erna+Rath%22&index2=bib.originPlace&bool3=and&query=%28bib.originPlace%3DKempen+and+dc.date%3D1.1.1900-1.1.1960%29+and+vl.fulltext%3D%28%22Erna+Rath%22%29+and+vl.domain%3D%28zdiginrw%29+sortBy+dc.date&index3=dc.date&operation=searchRetrieve&index1=dc.title&index4=dc.date-to
  6. https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2285824
  7. https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/2295116
  8. Stolpersteine Kempen, zitiert aus http://www.familienbuch-euregio.eu/genius?person=668070 siehe auch (Keuck, Bernhard/Halmanns, Gerd/Arbeitskreis Jüdisches Gebetshaus Issum, Juden in der Geschichte des Gelderlandes, Geldern 2002, S. 378, 382) sowie Kreisarchiv Viersen, Sterbebuch Kempen 109/1936, in: Kaiser, Hans, Kempen unterm Hakenkreuz, Band 2, Viersen, 2014, S. 393
  9. vfl. http://www.familienbuch-euregio.eu/genius?person=668070
  10. Gedig, Iris, Herausgeber und Mitautor vom www.familienbuch-euregio.eu, Erftstadt, Mitteilung vom 27.2.26
  11. vgl. Kaiser, Hans, Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Kempen, http://www.min-kempe.de/spuren.html
  12. Adressbuch für den Kreis Kempen-Krefeld, 1937
  13. Aus der Erinnerung von K.-H. Hermans.
  14. Niederrh. Tageblatt, 17.5.1924
  15. Aus den Unterlagen der Straßengemeinschaft: Nov. 1957 Geb. Frau Keuthen (80 Jahre), Nov. 1959 Sterbefall Keuthen, dann im Oktober 1966 ausdrücklich Kranz mit Schleife für Frau Keuthen; also muss 1959 Herr Keuthen verstorben sein.
  16. Information von Wijo Heinen
  17. Unterlagen der Straßengemeinschaft Ellenstraße: Sept. 1964 Frl. Voss 80 Jahre, Sept. 1969 Frl. Voss 85 Jahre, 9.10.73 Bernhardine Voß verstorben, also im Alter von 89 Jahren
  18. Nach Unterlagen der Straßengemeinschaft waren Hackenberg 1980 schon Mitglieder der Straßengemeinschaft.
  19. RP Online, 24. November 2016
  20. Rheinische Post, 28.6.2025, Frischer Wind für die Kultkneipe „Treppchen“ und das „Wirtshaus“