Donkring 59
Das 2 ½-geschossige Wohnhaus, in 3 Achsen gebaut, stammt aus dem Jahre 1902. Die vorverblendete Putzfassade zeigt historisierende Schmuckformen um Fenster und Tür. Optisch wird das Gebäude durch eine Lisene geteilt. Die rechte Achse hat ein breites Fenster im Untergeschoß und darüber im Obergeschoß zwei normal breite unter einer Schmuckrahmung gekoppelte Fenster. Sie wurde ursprünglich durch einen Schweifgiebel bekrönt. Die Fassade im Untergeschoß trägt Profilputz. Zum Garten ragt ein Erker im Untergeschoß weit vor, die Basis einer begehbaren Freifläche für das Obergeschoß. Nach oben abgeschlossen wird das Gebäude durch ein Mansarddach. Schönes altes Türblatt. Rechts an das Gebäude schließt sich eine schmiedeeiserne Einfriedung an. Das Gebäude wird incl. der schmiedeeisernen Einfriedung als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. (teilw. Auszug aus der Denkmalliste lfd. Nr. 232)
Einträge in alten Adressbüchern
1953
- Barth, Albert, Angest.
- Heeger, Maria, o. B.
- Hegger, Johannes, Angest.
- Siemes, Hans, Gerichtsref.
